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Radiästhesie - Strahlenfühligkeit

Was versteht man unter Radiästhesie, im weitläufigen Sinne versteht man darunter "Strahlenfühligkeit".

Wasser Lebenselexier


 
Zeitgeschichte der Radiästhesie

Das Wissen um die Strahlungen begleitet die Entwicklung der Menschheit von Anfang an, ebenso wie das Muten oder Rutengehen beispielsweise zur Wassersuche, Erz oder Erdölvorkommen und der Suche nach Mineralien. So ist uns bekannt, daß schon die Chinesen 2205 vor Chr. die Einwirkung von erdmagnetischen Strahlungen und Störfelder beim Bau ihrer Häuser und Ansiedlungen berücksichtigten, genau wie fast alle anderen Völker der Zeitgeschichte auch. Detaillierte Anweisungen zum Muten sind uns von fast allen klösterlichen Ordensgemeinschaften überliefert, die letztlich auch Ihren Teil dazu beitrugen, daß Ärzte und Wissenschaftler in aller Welt weitere Untersuchungen veranlaßten

 
Einflüsse messen....

Krankmachende Einflüsse lassen sich ebenso wie aufbauende und wohltuende Schwingungen am Körper selbst messen, so daß auch heute genaue Analysen beim Mensch und beim Tier zu erzielen sind.

 
Jeder Körper, jede Materie strahlt.......

Seit Max Plank wissen wir, jeder Körper, jede Materie strahlt, denn sie wird durchstrahlt und ist also Sender und Antenne zugleich. Der Rutengänger funktioniert als eine Art universales Meßgerät, wobei er die Ruten und Pendel als Antennen benutzt. Heute verwenden wir nicht mehr nur die Haselrute als Werkzeug, sondern spezielle Geräte die den spezifischen Anforderungen angepaßt sind

 
Chronische Krankheiten...
Chronische Krankheiten können immer dann ein Indiz für Störzonen sein, wenn der begründete Verdacht auf einen ähnliche Krankheitsverlauf in der Familie vorliegt und / oder Bewohner des Hauses solchermaßen vorweisen können.
 
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